WordPress
80 % der WordPress-Websites machen diese Fehler
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- Conversions
- UX

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Wenn Ihre WordPress-Site keine Leads oder Verkäufe bringt, zahlen Sie vermutlich für Traffic, der abprallt, bevor er überhaupt vertraut. Viele WordPress-Installationen wiederholen dieselben fünf Muster: sie fühlen sich auf echten Geräten langsam, behandeln Mobile als Nebensache, sammeln Plugins ohne Wartungskonzept, verstecken den nächsten Schritt vor Besuchern und überspringen langweilige, aber essenzielle SEO-Grundlagen. Schon eines davon zu beheben bewegt Conversion oft mehr als ein weiterer Hero-Tausch.
Langsame Ladezeit: Verzögerungen von ein bis zwei Sekunden können die Absprungrate stark erhöhen—vor allem bei kaltem Traffic aus Ads oder Suche. Geschwindigkeit ist kein Extra—sie ist Teil des ersten Eindrucks. Messen Sie auf gedrosseltem Mobil, reduzieren Sie render-blockierende Assets und behandeln Sie „auf dem Desktop gut genug“ nicht als fertig.
Schwache Mobile-Erfahrung: Die meisten Sessions starten auf kleinen Screens. Tap-Ziele, lesbare Typografie, stabile Layouts und Formulare ohne Zoom sind Basis. Wenn Checkout oder Kontakt auf dem Handy brüchig wirkt, verlieren Sie nicht „Mobile-Nutzer“—Sie verlieren die Mehrheit.
Überladen mit Plugins: Jedes Plugin bringt Codepfade, Update-Fläche und Konfliktrisiko. Wenige gut gewählte Erweiterungen schlagen eine Vitrine überlappender Features. Quartalsweise auditieren, entfernen, was Sie nicht brauchen, und Backups sowie Staging vor Änderungen nutzen.
Schwacher Call-to-action (CTA): Wenn Menschen eine Seite beenden und nicht die eine beste Aktion kennen—buchen, kaufen, abonnieren, anrufen—tun sie oft nichts. Eine primäre CTA pro wichtiger Seite, ruhig wiederholt wo es hilft, schlägt eine Wand konkurrierender Buttons.
SEO-Grundlagen ignorieren: Klare Titel, logische Überschriften, interne Links und Inhalte zu echten Queries zählen noch. Eine schöne Site, die Suchmaschinen und Nutzer nicht interpretieren können, verzinst nicht. Technische Hygiene mit Inhalten kombinieren, die Intent treffen.
Sie brauchen keinen Full-Rebuild für bessere Ergebnisse—Performance straffen, Plugin-Stack vereinfachen, Mobile-UX schärfen, CTAs klären und Seiten mit Such-Intent ausrichten. Kleine, messbare Iterationen schlagen ein weiteres vages „Redesign später“-Quartal.