Kundenarbeit
Ihre Case Studies scheitern nicht. Ihre Navigation versteckt sie.
- Persoenlich
- Case Studies
- Navigation
- Conversions
- Vertrauen

Ein Founder sagte mir, die Site wirke professionell und der Traffic sei solide. Das Portfolio war stark. Testimonials waren da.
Also sahen wir Session-Replays auf Pfaden, die fast konvertiert haben—Pricing, Services, Kontakt.
Fast niemand oeffnete die Case-Study-Route.
Nicht, weil die Arbeit schwach war.
Sondern weil Proof wie Kleingedrucktes lebte: Footer-Link, vages „Work“ im Menue, oder drei Scrolls unter einem Hero, der nie ein Outcome benannte.
Ein kalter Besucher ist nicht auf Schatzsuche. Er gibt Ihnen einen Screen—vielleicht zwei—um zu beantworten, ob er Ihnen sein Problem anvertrauen kann.
Wenn Evidenz etwas ist, das man entdeckt, nachdem man vom Scrollen muede ist, springen viele qualifizierte Kaeufer zu Wettbewerbern, die ein benanntes Ergebnis dorthin legen, wo die Augen schon sind.
Was wir ohne Redesign geaendert haben
Wir haben nicht redesignt. Wir haben Discovery geaendert:
- Ein Proof-Block above the fold: wer, was sich aenderte, Link zur Story
- Nav, die „Results“ oder „Case Studies“ sagt, nicht ein hoefliches Raetsel-Label
- Jede Service-Stufe an einen relevanten Proof gebunden—nicht ein einziges „alle Arbeiten“ unten
Gespraeche wurden am Einstieg kuerzer. Weniger „mit wem haben Sie gearbeitet?“ Mehr „wir haben Projekt X gesehen—passt das zu uns?“
Der persoenliche Teil, den ich immer wieder vergesse
Ich liebe weiterhin einen sauberen Footer. Ich muss mich erinnern: fuer beschaeftigte Kaeufer ist der Footer oft der Ort, an dem Proof stirbt.
Wo lebt Ihr bester Proof heute—erster Screen oder nach dem Scroll?
Zweite Meinung, wo Proof auf Ihrer Site auftaucht, bevor Sie den Hero wieder redesignen? Schreiben Sie uns. Ich lese es wie ein Kaeufer mit neunzig Sekunden, nicht wie ein Stakeholder, der Ihr Portfolio schon kennt.